Saisonfinale der Blancpain Endurance Series auf dem legendären Nürburgring

Der fünfte Meisterschaftslauf des Blancpain GT Series Endurance Cup auf dem Nürburgring (16.-18. September 2016) ist das Saisonfinale der populären GT3-Rennserie. Emil Frey Racing tritt erneut mit zwei Emil Frey GT3 Jaguar an und möchte an den Vorjahreserfolg anknüpfen.

Vor Jahresfrist gewann Emil Frey Racing die PRO-AM Kategorie und sicherte sich den 5. Platz in der PRO-AM Gesamtwertung des Blancpain GT Series Endurance Cup 2015. Für diese Saison wechselte das Team aus Safenwil in die hart umkämpfte PRO-Wertung und trifft dort auf die Crème de la Crème des internationalen GT-Sports.

„Unser Saisonverlauf war bis dato sehr wechselhaft“, fasst Fahrer und Teamchef Lorenz Frey zusammen. „Mit dem fünften Startplatz bei unserem Heimrennen in Silverstone und der ersten Führung unserer Teamgeschichte beim 24h-Rennen in Spa konnten wir tolle Highlights setzen. Bei den weiteren Rennen hatten wir mitunter etwas Pech. Daher geht es für uns beim Finale darum, die Saison mit einem Top10-Resultat abzuschließen.“

Wie bereits in Spa lässt Emil Frey Racing zwei Raukatzen aus dem Käfig. Die #14 wird von der Stammmannschaft Lorenz Frey (CHE), Stéphane Ortelli (MCO) und Albert Costa (ESP) pilotiert, die #114 steuern Jonathan Hirschi (CHE), Christian Klien (AUT) und Neuzugang Norbert Siedler (AUT), welcher den verhinderten Markus Palttala (FIN) vertritt. Der Tiroler fährt erstmals für Emil Frey Racing und nahm in der Vergangenheit erfolgreich an der Blancpain GT Series, dem 24h-Rennen auf dem Nürburgring und von Spa, der VLN Langstreckenmeisterschaft sowie dem Porsche Carrera Cup teil und verfügt über entsprechend viel Erfahrung.

Diese wird auch auf dem 5,143 Kilometer langen Nürburgring-Grand-Prix-Kurs wieder enorme Bedeutung haben, wenn es um die optimale Abstimmung des Fahrzeugs für Zeittraining und das Rennen über eine Gesamtdistanz von drei Stunden geht. „Der Nürburgring ist eine High Down Force Strecke, die eine steile Flügeleinstellung und ein gutes mechanisches Setup erfordert. Speziell die langsamen Kurven im ersten Streckenabschnitt verlangen viel Grip an der Vorderachse, um zeitraubendes Untersteuern zu vermeiden. Zudem gilt es in der Eifel die Wetterbedingungen in der Strategie für Qualifying und Rennen zu berücksichtigen, da diese, neben der Fahrzeugperformance, eine entscheidende Rolle für das Abschneiden des Teams spielen“, erklärt der Technische Direktor Jürg Flach.

Das 3h-Rennen findet am Sonntag, den 18. September 2016 von 14:45 bis 17:45 Uhr (CET) statt, das Teilnehmerfeld umfasst insgesamt 55 Fahrzeuge der Marken Aston Martin, Audi, Bentley, BMW, Ferrari, Lamborghini, McLaren, Mercedes-AMG, Nissan und Porsche. Regelmäßige Updates, Interviews und Impressionen gibt es auf der
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