Zielankunft V1.0 2014

Grosse Erleichterung beim Emil Frey Racing Team und den Fahrern Lorenz Frey, Gabriele Gardel und Fredy Barth. Nach enormem Aufwand der gesamten Mannschaft mit vielen Höhen und Tiefen hat der Emil Frey GT3 Jaguar auf dem südfranzösischen Circuit Paul Ricard seine Bewährungsprobe erstmals bestanden. Das Emil Frey Racing Team mit Projektleiter Lorenz Frey und Fredy Barth ist im Konzert der Grossen, mit den von Werken entwickelten GT3-Fahrzeugen von zwölf Herstellern, noch immer der David gegen Goliath. Dennoch konnte das einzigartige Fahrzeug insbesondere in der Schlussphase des 3-Stunden-Rennens auf der ehemaligen Formel 1-Strecke mit schnellen Rundenzeiten, die sich konstant in den Top 6 bis 12 bewegten, auf sich aufmerksam machen.

Lorenz Frey: „Das ist ein wichtiger Schritt nach vorne und für das ganze Team ein Erfolgserlebnis für einen langen und harten Arbeitseinsatz. Wir sind das Rennen mit konstanten Rundenzeiten durchgefahren und haben wertvolle Erfahrungen sammeln können.“ 

 

Das Ziel erreichte der Emil Frey GT3 Jaguar auf Rang 32, im Idealfall wäre eine Platzierung um Rang 20 realistisch gewesen. Auch in Südfrankreich hatte die Mannschaft aus Safenwil neue Probleme zu lösen. Während der freien Trainings am Freitag legte der Benzinkreislauf das Fahrzeug lahm. Im Rennen überstand Startfahrer Gabriele Gardel eine harte Kollision mit viel Glück. Danach streikte beim ersten Fahrerwechsel der Anlasser.

Gabriele Gardel: „Trotz diesem Crash konnten wir weiterfahren, was für die Standfestigkeit des Fahrzeugs spricht. Nach einem guten Start konnte ich das Tempo meines Umfelds mithalten und ich bin sicher mit mehr Fahrzeit können wir das Potenzial unseres Autos noch besser ausschöpfen.“

 

Auch Fredy Barth zieht eine positive Bilanz aus der ersten Wertung in der Saison 2014: „Diese Zielankunft war wichtig für uns. Sie liefert uns einen direkten Vergleich zur Konkurrenz, der durchaus erfreulich ausgefallen ist und darüber hinaus viele wertvolle Erkenntnisse. Jetzt können wir einzelne Punkte, wie zum Beispiel die grosse Hitze im Fahrzeug angehen. Schon diese Woche werden wir in Spa (B) testen und uns für den Saisonhöhepunkt vom 26./27. Juli, dem 24 Hours Spa, intensiv vorbereiten.“

Pressemitteilung